Typologisch richtig führen!

Menschen sind verschieden. So gibt es Draufgänger*innen, Mauerblümchen, Skeptiker*innen, Genießer*innen, Perfektionist*innen,  u.v.m. Das wissen wir an sich alle. Doch wir glauben nicht daran! Typologische Führungskompetenz ist jedoch genau dies, nämlich auf vorhandene Diversität flexibel eingehen zu können! Dazu braucht es Menschenkenntnis, ein tieferes psychologisches Verständnis der eigenen moralischen Wertmaßstäbe und der systemischen Resilienzmuster, wie ich in diesem Blog ausführen möchte.
Immer wieder entzweien sich Menschen als Paar, Familie oder Team, weil sie sich gegenseitig mit den eigenen Maßstäben messen. „So benimmt man sich doch nicht!“ empören wir uns da. „Die könnte doch einfach mal ihr Verhalten ändern!“ fordern wir. „Der/die spinnt, nervt, langweilt oder enttäuscht mich!“ finden wir.

© Gisela von Löhneysen

So gehen wir wertend durchs Leben und ärgern vor allem einen – nämlich uns selbst! Denn jede Bewertung findet ihren Nachhall in einem negativen Körpergefühl, z.B. Enge, Hitze, Leere oder einer negativen Emotion, wie Angst, Wut oder Kummer. Ist dieses Gefühl erstmal da, liefert das Unbewusste noch mehr dazu passende Glaubenssätze und negative Prognosen, wie: „Das ändert sich nie/passiert mir immer wieder…,“ die wiederum unser mulmiges Gefühl verstärken und uns insgesamt in Richtig Verzweiflung treiben können. Dabei ist die Lösung ganz leicht. Wir kommen nur so schwer darauf!

Warum messen wir andere mit unseren eigenen Maßstäben?

Warum sind wir nicht einfach toleranter? Das ist so, weil unsere eigenen Maßstäbe uns nicht bewusst sind. Sie sind uns einfach zutiefst selbstverständlich. Wir stellen sie nicht in Frage. Wir haben gelernt, was ein Haus ist, ein Tisch, ein Hund, eine Katze, der Himmel, das Meer, Wasser, Hitze, Sonne, Mond und und und. Das ist einfach so und wir hinterfragen es nicht. Und diese Selbstverständlichkeiten dehnen wir auch auf unsere Wahrnehmung anderer Menschen, Tathergänge, Verhaltensweisen und anderer Phänomene, die wir wahrnehmen, aus. Wir vertrauen unserer sinnlichen Wahrnehmung, sonst könnten wir uns ja auch gar nicht orientieren, und genauso vertrauen wir auf unsere Einstellungen und Bewertungen anderer. Vieles übernehmen wir auch einfach aus der Kindheit, aus Zeiten, in denen wir noch nicht logisch denken konnten und moralische Wertmaßstäbe sich tief eingebrannt haben, ohne dass wir es hätten hinterfragen können. „Menschen, die schreien, haben Unrecht“, beispielsweise, oder „Drückeberger sind feige!“

Wir sind uns zwar meistens bewusst, dass Tiere die Welt anders wahrnehmen, oder Pflanzen. Von daher haben wir mehr Verständnis für sie und verzeihen ihnen Verhaltensweisen, die wir an Menschen nicht dulden würden. Menschen sollen sich hingegen genau an unsere eigenen moralischen Wertvorstellungen halten. „Wer zu spät kommt, respektiert mich nicht“, glauben viele, oder „Geben ist seliger als nehmen“. Wir sind so daran gewöhnt, dass die Welt um uns herum so ist, wie sie uns erscheint, dass wir die Subjektivität nicht erkennen können.

Nur wenn jemand z. B. farbenblind ist, durch ein Augenleiden verzerrt sieht oder kaum noch hört, wird ihm selbst und uns bewusst, dass Wahrnehmung verschieden sein kann. Und natürlich, wenn wir mitten in einem emotionalen Konflikt stehen. Da werden uns die aufeinanderprallenden Wahrnehmungsunterschiede schmerzhaft bewusst.

Warum lassen sich Glaubenssätze so schwer verändern?

Wir lernen als Kind, was man machen muss, um sicher zu sein, um dazu zu gehören, um Essen, Trinken, Anerkennung und Status zu erhalten und ein Mitglied der schützenden Gruppe zu sein. Verhalten, was in unserer Gruppe nicht gutgeheißen wurde, erscheint uns deshalb als gefährlich, fragwürdig und unzuverlässig, obwohl wir ja sehen, dass andere Menschen mit ganz anderem Verhalten erfolgreich sind und merkwürdigerweise überleben! Das lässt uns staunen, oder eben wir ärgern uns darüber. Aber wir verändern daraufhin nicht unsere Werturteile, sondern glauben, dass dieses Verhalten früherer oder später bestraft wird, und auch werden sollte. Weil es eben asozial ist. „Wenn die den Kopf so hoch trägt, wird sie schon noch sehen, was sie davon hat!“ Für diese Rechthaberei, denn nichts anderes ist es, zahlen wir einen hohen Preis. Denn wir haben die Wahrheit nicht für uns gepachtet! „Recht haben oder glücklich sein“, sage ich meinen Teilnehmern*innen immer, und das gefällt ihnen meistens gar nicht. Auf meinem moralischen Standpunkt zu bestehen führt in die Sackgasse der Einsamkeit und Verbitterung. Wir vermögen dann nämlich nicht mehr, in den Spiegel zu schauen, den diese für uns schwierigen Personen, von Robert Betz „Arschengel“ genannt,  uns zuverlässig und ausdauernd vorhalten.

Die Lösung ist die Erkenntnis der Umkehr!

Was mich an anderen stört, hat in erster Linie mit mir zu tun. Wir ärgern uns grundsätzlich nur über Verhalten von anderen, was wir uns selbst verkneifen. Sonst wäre es uns ehrlich gesagt nämlich ganz egal, was andere tun! Die einfache Lösung ist also: uns mehr von diesem scheinbar asozialen Verhalten zu erlauben! Dann kommen wir selbst weiter und erfahren echten inneren und äußeren Frieden.

Ja, ja. ich höre dich schon wettern: „Das geht doch nicht! Wo kommen wir da hin? Wenn jeder sich so benimmt, geht die Welt zugrunde!“ Was sich da meldet, ist dein von den Buddhisten so genanntes „Ego“. Es bläht sich auf und macht sich wichtig, denn deine Komfortzone wird angetastet. Deine Wertmaßstäbe werden in Frage gestellt und das verunsichert dich. Mehr ist es nicht. Du glaubst es nicht? Mach doch mal ein Experiment:

Typologische Spiegelübung: schwieriges Verhalten pacen

Halte mal einen Moment inne und stelle dir vor, wie es wäre, wenn du in einer schwierigen beruflichen Situation, z.B. mit einem*r schwierigen Mitarbeiter*in, sein/ihr Verhalten genau nachahmen würdest. Was verändert sich dadurch? Wie fühlst du dich dabei?
Meist entsteht ein Gefühl von Verwunderung und Freiheit und ein Fenster geht auf zu deinen ungeahnten Potentialen!

Ich plädiere für mehr Ratio und weniger Emotio! Menschenkenntnis statt Rechthaberei!

Es ist doch so: wenn andere mit ihrem Verhalten den Erfolg haben, den wir uns auch wünschen, sollten wir logischerweise unsere Wertmaßstäbe überprüfen und unsere Strategien verändern. Das bedeutet aber, die eigene Komfortzone zu überschreiten, was Menschen äußerst ungern tun. Unsicherheit, Angst, Verwirrung, ja zuweilen Panik (Ego!) lassen uns im Gewohnten verharren.

Interkulturelles Training und Auslandsaufenthalte z.B.  sind genau deshalb so anstrengend, weil wir ständig unser eigenes Verhalten und unsere moralischen Werte in Frage stellen müssen, um die Landkarte der anderen Kultur zu verstehen. Das bedeutet:

Der größte Widersacher ist nicht der andere, sondern wir tragen ihn in uns selbst!

So schwer es auch fällt, die eigene Wahrnehmung wahrzunehmen, die eigenen Denkmuster zu hinterfragen, es ist der einzige Weg, der zu einem rationalen Verständnis anderer Menschen und damit zu innerer Zufriedenheit führt.

Stop it!

Möchtest du nun wissen, wie du mit dem offensichtlichen Unsinn aufhören kannst, andere nach deinen Maßstäben zu beurteilen? Möchtest du anderen Menschen wieder neugierig, unvoreingenommen und begeistert begegnen? Wie geht das?

  1. Zum einen mit typologischem Führungswissen!

Hier sind die 4 Energiemuster des 4D-Typologie-Modells sehr nützlich. Der kölsche Spruch: „Jeder Jeck is anders“ bekommt dadurch eine Tiefe, die du nicht für möglich gehalten hättest!
Wie Pflanzen und Tiere brauchen auch Menschen ein ganz spezielles Biotop, in dem sie gut gedeihen. Dort sind sie im „Flow-Zustand“ und haben alle Ressourcen in sich, um sich großzügig, kreativ und herzlich zu verhalten. Im blockierten Stresszustand hingegen, gehen wir in unser bevorzugtes Energiemuster und verschanzen uns darin.

Was sind die Energiemuster?

Es gibt 4 Grundenergien, die sich im natürlichen Miteinander ergeben: Eine ist im Vordergrund und geht allen ermahnend voran, der von der Modell-Erfinderin, Gundl Kutschera, so genannte  „mutige Aggressive Einschüchterer“. Eine andere Energie bleibt lieber im Hintergrund und möglichst aus der Schusslinie, der „Beobachtende Rückzieher“. Die dritte Energie liebt es, im Mittelpunkt zu stehen und sich mit Drama und Trotz Beachtung zu verschaffen, das „charmante Kleine Kind“. Und die vierte Energie möchte alle miteinander verbinden und mit Empathie und Wissen Harmonie stiften: der „Fürsorgliche Besserwisser“.

In jeder Gruppe, jedem Team, jeder Familie treten diese Muster auf. Sie bedingen sich systemisch gegenseitig, weil es kein energetisches Vakuum gibt. Wir müssen uns bei jeder Entscheidung, in jeder menschlichen Begegnung damit auseinandersetzen. Wie die 4 Jahreszeiten, die 4 Himmelsrichtungen und die 4 Elemente gibt es auch diese 4 Energien. Die einen lieben die Bühne, andere sitzen lieber im Publikum. Die einen verstehen sich als Hüter der Moral, andere zweifeln sie an und sorgen so für die Anpassung der Regeln und notwendige Veränderungen. Die einen haben Verständnis für alles und jeden und suchen sich einen Partner, der auch mal nein sagen kann. Ebbe und Flut, Fels und Brandung, Tag und Nacht.

Jeder Mensch hat etwas von allem in sich.

Jeder regt sich mal auf, zieht sich zurück, wird trotzig oder pocht auf Vernunft. Kein Energiemuster ist besser als ein anderes. Und wenn wir im Flow-Zustand sind, handeln wir maximal flexibel, weil uns dann alle Energien zur Verfügung stehen.

In Konflikten jedoch zeigen sich nur die dominanten Energiemuster. Sie prallen dann hart aufeinander, weil wir glauben, es geht uns ans Leder und wir müssen zu harten Bandagen greifen. Da tobt der Aggressive Einschüchterer, der Rückzieher verkriecht sich in sich selbst oder sucht das Weite; das kleine Kind verbarrikadiert sich und der Besserwisser verzweifelt an der Ungerechtigkeit der Welt.

Warum können wir nicht aus unserer Haut heraus?

Wir bleiben in diesen Verhaltensmustern, weil wir sie am längsten und besten gelernt haben und ihnen blind vertrauen. Niemand von uns hatte die perfekte Kindheit. Jeder trägt sein eigenes Päckchen Enttäuschung, Angst, Wut und Verwirrung in sich. Diese Muster erwerben und trainieren wir in schwierigen Situationen unserer Kindheit, um sie zu überleben. Es sind unsere Resilienz-Muster. Sie haben sich einfach bewährt und werden zu automatischen Programmen, wie das NLP sie bezeichnet.

Die meisten Päckchen sind unbewusst und belasten als unerledigte Aufgaben unsere fröhliche Zukunft. Weil sie unbewusst sind, nehmen wir sie nicht wahr und können sie nicht verändern. Dadurch kommt es zu Verhärtungen in beruflichen wie privaten Beziehungen. Im Energiemuster-Modus stehen wir emotional quasi `an der Wand´. Wir betrachten den uns ärgernden Menschen dann wie einen echten Feind, was es uns unmöglich macht, die Deckung fallen zu lassen, und kompromissbereit auf den anderen zuzugehen.
Die Wahrheit ist, jeder Mensch handelt aufgrund seines Energiemusters psycho-logisch, also rational richtig, nämlich nach seinen eigenen gespeicherten Erfahrungen und den sich daraus für ihn oder sie ergebenden Bedürfnissen und Werten.

2. Zum anderen ist es typologisches Führungstraining!

Wie kannst du nun als Führungskraft typologisch richtig entscheiden und Menschen adäquat führen?

Dazu hilft das praktische Wissen und die Seminarübungen zu den Energiemustern, wie ich sie in meinem Buch: „Mauerblümchen oder Rampensau?“ und in den Vorträgen auf meiner Homepage veröffentlicht habe und im Rahmen des 4D-Typologie-Modells unterrichte. Viele Energiemuster wirst du schon beim Lesen des Buches oder und Betrachten der Vortragsmitschnitte deiner Familie, Freunden und Kollegen zuordnen können. Vertiefend kannst du den Energiemuster-Test auf meiner Homepage machen, um deinem eigenen Muster auf die Spur zu kommen.
Darüberhinaus biete ich dir in der 4D-Typologie-Ausbildung reichlich Gelegenheit, spannendes psychologisches Wissen zu erwerben und deine typischen Konfliktsituationen in Rollenspielen konkret durchzuspielen und mit meinen direkten Hinweisen die verborgene Lösung zu finden.

Was sind die am schwierigsten zu führenden Energiemuster?

In den Seminaren stehen meistens zwei Energiemuster im Vordergrund, die uns das Leben schwer machen: 1. die dominanten Kleinen Kinder und 2. die Rückzieher. Neben diesen herausfordernden Energiemustern können natürlich auch Aggressive Einschüchterer und Besserwisser im Beruf und Privatleben problematisch werden. Hier will ich mich jedoch auf erstere konzentrieren, in meinen Büchern und Ausbildungen erfährst du mehr!

Das Muster des „Kleinen Kindes“ begegnet uns häufig in Form der/des unkollegialen, selbstsüchtigen Kollegen/in, oder Chefs*in, die/der nicht einsieht, dass Arbeit richtig, zügig und gut gemacht werden muss, sondern für sich den faulen Hängematten- oder egoistischen Diktator-Modus reklamiert.
Der beobachtende Rückzieher hingegen wird dann zum Problem, wenn er oder sie eine Führungsaufgabe hat, der er/sie nicht nachkommt.
Besonders die aufgabenorientierten „aggressiven Einschüchterer“ und die perfektionistischen Besserwisser stoßen sich an diesen Verhaltensweisen und Einstellungen. Es macht die Aggressiven wütend, weil sie ihre eigene Hilflosigkeit spüren, und den Besserwissern vergällt es die Lust an der Arbeit zutiefst, wenn sie keine Wertschätzung erfahren. Das Problem dieser Energiemuster ist nun nicht das egoistische, oder passive Verhalten der anderen, sondern dass sie nicht aufhören können, andere Menschen zu be- und verurteilen. Aus dem moralischen Werturteil entsteht nämlich eine unterschwellige Verachtung, die das Miteinander verunmöglicht.

Gleiches mit Gleichem heilen!

Als Lösung bitte ich dann ein „charmantes Kleines Kind“ aus dem Teilnehmerkreis, in das Rollenspiel unterstützend einzusteigen. Und es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, mit welcher Leichtigkeit es ihm oder ihr gelingt, so ein schwieriges Gespräch souverän zu lenken, ganz bei sich zu bleiben, den eigenen Standpunkt beizubehalten und es dem Trotzkopf auf der anderen Seite richtig ungemütlich zu machen! Der entscheidende Punkt ist, dass Kleine Kinder sachlich bleiben können, und den anderen nicht moralisch oder emotional betrachten. Sie verstehen intuitiv, dass der Kleines Kind-Mitarbeiter oder die Chefin sein oder ihr Verhalten als Spiel auffasst und nicht nach moralischen Vorhaltungen sondern echten Grenzen sucht.

Bei der schwierigen Rückzieher-Führungskraft nun, bitte ich eine*n ebensolche*n, den Platz des/der Fallgeber*in einzunehmen und zu demonstrieren, wie man dieses Energiemuster anstatt mit Druck, mit feinfühliger Geduld, Humor und Klarheit zu Eigenverantwortlichkeit bewegen kann. Rückzieher haben die Kunst sich rauszuhalten perfektioniert und lassen sich auch durch Schimpfen und Drohen nicht so schnell aus der Reserve locken. Das lässt Aggressive Einschüchterer aus der Haut fahren, während Besserwisser sich mit endlosen Ratschlägen ermüden und frustrieren. In der Rolle des Rückziehers hingegen sieht die Welt ganz entspannt und cool aus!
Wenn danach der/die Fallgeber*in wieder in die Gesprächsposition einsteigt, erarbeiten wir Schritt für Schritt, wie er/sie das erfolgreiche Kommunikationsverhalten nun selbst übernehmen kann. Meist ist dazu erst noch eine Glaubenssatzveränderungs- oder Ressourcen-Übung nötig, um sich selbst und dem Konfliktpartner rationaler und entspannter entgegentreten zu können.

In Rollenspielen wie diesen hat die ganze Gruppe viel Spaß und erlebt spannende Aha-Momente. Als Teilnehmer*in erwirbst du dir profundes psycho-logisches Wissen und verstehst ganz konkret, dass Menschen nicht einfach `spinnen´, wenn sie sich für deine Wertmaßstäbe schwierig verhalten, sondern innerhalb ihres eigenen Modells der Welt richtig handeln.

Wie du die Energiemuster typologisch richtig führen kannst?

Das 4D-Typologie-Modell unterrichte ich in 3 Modulen. Im ersten Modul geht es um Selbsterkenntnis und typologisches Grundverständnis. Du lernst dich selbst, deine Stärken und Potentiale kennen und wie du die Energiemuster erkennst und unterscheidest. Im 2. Modul gehen wir in die Tiefe, beleuchten die familiären Herkunft der Resilienzmuster , loten die unbewusste Schattenseite aus und vertiefen deine Führungskompetenz durch situative Rollenspiele. Das 3. Modul widmet sich der praktischen Anwendung des Energiemusterwissens für verschiedene Zielgruppen. Ich stelle Kommunikationsmethoden vor, wie die gewaltfreie Kommunikation und den humorvollen Stil vor, mit denen du schwierige Situationen verändern und mit Leichtigkeit meistert kannst.

Alle Module sind auch als Bildungsurlaub über das Lohmarer Institut für Weiterbildung (www.liw.de) anerkannt und finden an schönen Orten, wie Nordseeinsel, idyllischen Klöstern oder in meinem Kölner Atelier statt. Die Termine findest du hier.